die Palästina Kundgebungen gehen weiter, zunächst an neuem Ort
Der Krefelder Solikreis Völkerrecht informiert zu den Kundgebungen "Solidarität mit Palästina":
Auch am Fr, d. 16.01. gibt es um 18:00 Uhr wieder mal eine Kundgebung - allerdings nicht auf dem Neumarkt,
sondern auf dem PLATZ VOR SATURN.
Der Neumarkt wird voraussichtlich in den nächsten 4 Wochen
für Veranstaltungen gesperrt sein, da dort die Baumbeete vergrößert werden.
Kampagne „Wehrhaft ohne Waffen - Soziale Verteidigung voranbringen“ h1>
Regionalgruppe Niederrhein
In Krefeld hat sich am 2.12.2025 eine Regionalgruppe der Kampagne „Wehrhaft ohne Waffen –
Soziale Verteidigung voranbringen“ gegründet. Es waren 9 Interessierte aus Krefeld,
Düsseldorf und Moers anwesend.
Das nächste Treffen ist am 10.02.2026 um 19 Uhr in der Altkatholischen Gemeinde Krefeld, Dreikönigenstr. 54.
Die Idee ging aus von einem Mitglied des Krefelder Friedensbündnisses,
Dr. Achim Schmitz: „Es ist Zeit für Soziale Verteidigung. Nach riesigem Rüstungsetat,
neuer Wehrpflicht und „Kriegstüchtigkeit“ müssen wir dazu NEIN sagen.“
Das Friedensbündnis steht für ZKB (Zivile Konfliktbearbeitung) und Abrüstung
und hatte bereits im vergangenen Jahr – in Zusammenarbeit mit Dr. Thomas Freiberger,
dem Direktor der VHS Krefeld – zu diesem Thema eine Veranstaltung im Muchesaal:
„Wie wollen wir uns schützen? - Wehrhaft ohne Waffen, wie geht das?“
Referent war Dr. Martin Arnold (Institut für Friedensarbeit und Gewaltfreie
Konfliktaustragung, Internationaler Versöhnungsbund, u.a.)
Soziale Verteidigung will nicht nur „Nein zu Krieg und Aufrüstung“ sagen,
sondern eine funktionierende Alternative anbieten.
Unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen, bezogen auf die letzten 100 Jahre,
kommen zu dem Ergebnis, dass gewaltfreier Widerstand erfolgreicher war als der mit Waffengewalt.
Soziale Verteidigung ist ein Konzept mit Methoden aktiver Gewaltfreiheit zum Schutz von gesellschaftlichen
Errungenschaften und Werten.
"Hand off Venezuela!"-Mahnwache am 5.1.2026 um 17 Uhr Neumarkt
45. Ökumenische Friedensdekade vom 9.-19. November 2025
Ökumenischer Bittgottesdienst für den Frieden am Buß- und Bettag
am 19. November 2025 um 19Uhr in der Friedenskirche Krefeld
Als Konsequenz aus dem Ukraine Krieg wird als alternativlos dargestellt, dass wir uns auf
einen Krieg vorbereiten müssten, um geschützt zu sein. Aber was in der Ukraine geschieht,
zeigt klipp und klar, dass das Gegenteil erreicht wird: Krieg zerstört wieder einmal das, was
er vorgeblich schützen soll: Leben, Heimat, Umwelt, Klima, Zukunft. Dazu besteht immer
die Gefahr der Eskalation, bis hin zur atomaren Auslöschung unserer Zivilisation. Dieser
Weg soll alternativlos sein?
Es gibt viele Beispiele von erfolgreichem nicht-kriegerischem Widerstand: Die Beendigung
der kolonialen Besetzung Indiens mit Gandhi. Die Überwindung der Apartheid in Südafrika
mit Mandela. Auch wir in Deutschland haben erfolgreiche aktive Gewaltfreiheit gegen
bewaffnete Gewalt erlebt: Die Überwindung des Kapp-Putsches 1920 durch einen
Generalstreik. Im Ruhrkampf 1923-25 zogen Besatzungstruppen nach „passivem
Widerstand“ und kluger Diplomatie ohne Gesichtsverlust aus dem Ruhrgebiet ab. Die
friedliche Revolution in der DDR 1989.
Das Konzept, Beispiele und Forschungen zum Erfolg gewaltfreier Aufstände führen zu der
Frage: Was können wir hier und heute tun, um uns bei einer militärischen Aggression von
außen oder einem Putsch von innen vor undemokratischer Herrschaft auf gewaltfreie
Weise zu schützen? Dr. Martin Arnold stellt an diesem Abend die Alternative zum Krieg,
die Soziale Verteidigung vor.
Dr. Martin Arnold, Essen, ist im Vorstand der Stiftung Kraft der Gewaltfreiheit und des
Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung, er ist Mitglied im
Internationalen Versöhnungsbund und arbeitet mit bei Wehrhaft ohne Waffen. Er
erforschte die Wirkungsweise von Gandhis Streitkunst und prägte dafür den Begriff
Gütekraft. Mehr siehe https://martin-arnold.eu .
Eine Veranstaltung des Krefelder Friedensbündnisses
in Zusammenarbeit mit der
Wehrhaft ohne Waffen, Modellregion Essen
Volkshochschule Krefeld | Neukirchen-Vluyn
und der DFG-VK Krefeld
Gedenken an Hiroshima und Nagasaki;
am Samstag, 9. August, 12 - 14 Uhr
am Schwanenmarkt-Brunnen
Das Krefelder Friedesbündnis veranstaltet einen Infostand zum Gedenken an die Atombombenabwürfe 1945 auf Hiroshima und Nagasaki
am Samstag, den 9. August, 2025 in der Zeit von 12 bis 14 Uhr am Schwanenmarkt-Brunnen in der Krefelder Innenstadt.
Veranstaltung "Vom Krefelder zum Berliner Appell"
am Samstag, 25.10.2025 um 15 Uhr im Krefelder Seidenweberhaus
Das Bündnis "Vom Krefelder zum Berliner Appell" macht in Krefeld am Sa., den 25. Oktober von 15 - 19 Uhr
im Seidenweberhaus eine Friedensveranstaltung: "Vom Krefelder zum Berliner Appell - Kunst und Wissenschaft für den Frieden"
Mahnwache "Solidarität mit Palästina"
am Freitag, 27.6. um 18 Uhr Neumarkt
Die dritte Mahnwache zur Solidarität mit Palästina des Krefelder Solikreises Völkerrecht findet am Freitag, 27.6.2025 um 18 Uhr
wieder auf dem Krefelder Neumarkt statt.
Bericht aus Gaza
am Mittwoch, 25.6.2025 um 19 Uhr
im Muche-Saal der Volkshochschule Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 2 , 47798 Krefeld
der Eintritt ist frei
Aus den deutschen Medien erfahren wir nur einen gefilterten Einblick in die aktuelle
Situation im Gazastreifen. Dieser entspricht nicht unbedingt den tatsächlichen
Gegebenheiten, da praktisch keinerlei internationale Journalistinnen/Journalisten Zugang
dort haben. Daher sind Augenzeugenberichte derer , die wirklich an der „Front“ waren
unerlässlich.
Der Krefelder Arzt Dr. Michael Fendler war im März 2025 für „Ärzte ohne Grenzen“ in Gaza
im Einsatz und wird berichten, wie er die Situation und wie er die Menschen dort erlebt
hat.
Dieser Bericht soll uns helfen zu erkennen, welche Maßnahmen für Gaza jetzt dringend
erforderlich sind. Und wir können gemeinsam überlegen, was jeder Einzelne von uns tun
kann, damit diese Maßnahmen endlich umgesetzt werden.
Mahnwache "Solidarität mit Palästina"
am 30.5. um 18 Uhr Neumarkt
Redebeitrag von Ingrid Vogel, Krefelder Friedensbündnis Es gilt das gesprochene Wort
Wir stehen hier heute aus Solidarität mit den Menschen in Gaza.
Unter den Augen der Weltöffentlichkeit wird permanent das Völkerrecht gebrochen und ein Volk systematisch ausgelöscht.
Und die deutsche Regierung schaut nicht nur zu, sondern hat seine Waffenlieferungen in den letzten Monaten noch erhöht.
Scheinheilig beklagt Bundeskanzler Merz die Lage der Menschen in Gaza und hält gleichzeitig an einer sogenannten deutschen Staatsräson fest, die keinerlei Kritik an der Politik Israels duldet und sie sogar mit Antisemitismus gleichsetzt. Kritiker werden verunglimpft, Demonstrationen verboten. Von der Regierung wurden Maßnahmen und Resolutionen beschlossen, die Medien einen Maulkorb verordnen und Diskurse verbieten. Staatsräson ist ein Begriff, der nicht in eine verfassungsrechtliche Demokratie gehört, da er bedeutet, dass Ethik, Moral und Gesetze ihm untergeordnet
und folglich ausgehebelt werden.
Der Hunger als Kriegswaffe:
Der Hunger in Gaza ist nicht wie wir ihn aus afrikanischen Ländern kennen, durch Klimaeinflüsse bedingt. Der Hunger in Gaza ist ein Verbrechen, er ist gewollt, er wird künstlich erzeugt und organisiert durch systematische Blockaden. Kinder sterben, weil kein Wasser und Milchpulver da ist, weil es keine Medizin und keine Schmerzmittel gibt. Hier wird nicht nur humanitäres Völkerrecht gebrochen, sondern es wird das missachtet, was die westlichen Demokratien nach dem Zweiten Weltkrieg als moralische Prämisse in ihren Verfassungen festgeschrieben haben: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das gilt für alle Menschen, für die Menschen in Israel, und das gilt für die Menschen in Gaza.
Über 18.000 Kinder in Gaza sind tot.
18.000, das ist nur eine Zahl. Würden wir sie nebeneinanderlegen, wär das eine Strecke von 6 km. Jedes dieser Kinder hatte ein Recht auf Leben, ein Recht auf Nahrung, eine Recht auf Glücklichsein.
Es folgte noch ein Gedicht.
"European Peace Project" am Freitag, 9.5. 2025
um 17 Uhr auf dem Neumarkt in Krefeld
Im Rahmen des "European Peace Project"
u.a. initiiert von Ulrike Guerot, wird am Freitag, den 9. Mai,
um 17 Uhr auf dem Neumarkt ein Manifest verlesen, Text s. hier oder zum Download hier.
Wer Interesse hat, kann mitmachen. Einer gibt laut das Tempo vor und wir anderen sprechen gleichzeitig mit,
verteilt in kleinen Gruppen auf dem Neumarkt. Europaweit werden Menschen zeitgleich und öffentlich in einem
performativen Sprechakt den Friedensaufruf vortragen. 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs mit
60 Mio. Toten erinnern wir an die Charta von Paris von 1990, lehnen Kriegsrhetorik ab und fordern
Diplomatie und Dialog für eine gemeinsame Sicherheit, Russland eingeschlossen, in Europa.
Bericht von der Ostermarsch-Fahrradtour 2025
Die diesjährige Ostermarsch-Fahrradtour war mit ca. 80 Teilnehmer*innen bestens besucht (Bild Ulrich Juncker)
Mit ca. 80 Radfahrer*innen, dazu noch eine Reihe Fußgänger*innen beim Auftakt, war die Beteiligung
an unserem diesjährigen Ostermarsch höher als je zuvor. Der starke Wille, ein Zeichen für den Frieden zu setzen
und das große Interesse an fundierten Informationen zeigte sich auch daran, dass etliche Teilnehmer*innen
aus dem Umland gekommen waren. Zum positiven Verlauf trug auch bei, dass die Fahrt vom Regen verschont blieb
und von der Polizei gut durch den Verkehr geleitet wurde.
Wortbeiträge
Im Folgenden geben wir Wortbeiträge wieder, die bei der Tour gehalten wurden.
Es gilt das gesprochene Wort.
Informationen zu den vielen Ostermärschen, die auch diesem Jahr wieder stattfinden, gibt es
hier
Stoppt das Massaker an den Alawiten
und anderen Minderheiten in Syrien
Mahnwache am Donnerstag 13.3.2025
um 17:30 Uhr Neumarkt Krefeld
Veranstaltung zu Mittelstreckenraketen am 12.2.2025
Veranstaltung am Mi. 12. Februar um 20 Uhr
im Raum 108 der VHS Krefeld, von-der-Leyenplatz
Vortrag von Lühr Henken mit anschließender Diskussion
freier Eintritt
"Mittelstreckenraketen - Sicherheit oder Risiko?
Welche Bedeutung haben die neuen Mittelstreckenraketen, die 2026 hier
stationiert werden sollen, für Deutschland?"
Das Krefelder Friedensbündnis hat Lühr Henken aus Berlin eingeladen.
Er ist Sprecher des Bundesausschuss Friedensratschlag,
Herausgeber der Kasseler Schriften zur Friedenspolitik und befasst sich
seit vielen Jahren mit dem Thema Sicherheitspolitik und Rüstung. Er
arbeitet mit im Personenkreis "Nie wieder Krieg - Die Waffen nieder!",
der den Berliner Aufruf gegen die Stationierung von
US-Mittelstreckenraketen in Deutschland initiiert hat.
Im Dezember war
er als Sachverständiger in einer öffentlichen Anhörung des
Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages geladen. Er wird uns
mit seinem profunden Hintergrundwissen darüber informieren, welche
Auswirkungen diese neuen Waffen auf unsere Sicherheit haben können.
Mit Betroffenheit haben wir erfahren, dass unser Mitstreiter und Mitbegründer des Krefelder
Friedensbündnisses, Hans Schüren, am 20. Dezember 2024 verstorben ist.
Als gläubiger Mensch und Humanist war Hans ein Visionär. Frieden und Gerechtigkeit waren ihm immer
wichtig und ein Herzensanliegen. Dafür hat er sich mit uns gemeinsam eingesetzt und mit Herz, Verstand,
Besonnenheit und Klugheit unsere Arbeit geprägt. Durch sein schier unbegrenztes Wissen und seine zahlreichen Kontakte
zur Friedensarbeit hatte er eine zentrale Rolle im Friedensbündnis.
Bis ins hohe Alter, so lange es seine Gesundheit zuließ, hat er uns unterstützt.
Wir werden ihn sehr vermissen.
Unter dem Motto "Frieden schaffen ohne Waffen" hat die DFG-VK - mit Beteiligung des Friedensbündnisses -
Infostände angemeldet:
Sa. 30.11., 7.12., 14.12. jeweils von 12 - 15 Uhr auf dem Neumarkt
Filmvorführung in der Ökumenischen FriedensDekade
Im Rahmen der Ökumenischen FriedensDekade gibt es nach dem Buß- und Bettagsgottesdienst am Mi., 20. Nov.
um 20 Uhr in der Mennonitenkirche, Königstraße, eine Filmvorführung:
"Camino A La Paz", Spielfilm von Francisco Varone, span. mit dt. Untertiteln.
Thema: Interreligiöse Toleranz, Spirituelle Einsichten und die Chance, von anderen Kulturen und Religionen zu lernen.
Der betagte Moslem Jalil lässt sich vom Taxifahrer Sebastián 3.000 km zu seinem Bruder fahren, der in einem Altersheim
in La Paz lebt. Ihre unterschiedlichen Lebensentwürfe und Charaktere begegnen sich im "Mikrokosmos Taxi".
Sie streiten sich und finden doch schließlich zueinander - und zu sich selbst.
Bundesweite Friedensdemonstration am 3. Oktober in Berlin
Motto: Nein zu Krieg und Hochrüstung!
Ja zu Frieden und internationaler Solidarität.
Auftaktkundgebungen ab 12:30 Uhr
Die Ziele der Demo (Auszug aus der Homepage der Veranstalter):
Den Frieden gewinnen – jetzt oder nie!
Deshalb:
Verhandlungen zur sofortigen Beendigung des Krieges in der Ukraine und in Gaza!
– Keine Waffenlieferungen an die Ukraine, Israel und in alle Welt!
Atomwaffen raus aus Deutschland und Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen!
– Keine Modernisierung der Atomwaffen und keine atomare Teilhabe!
Keine Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland!
Friedenserziehung an Schulen und Aufrechterhaltung der Zivilklausel an Universitäten und Hochschulen!
– Keine Bundeswehr an Schulen und keine „neue“ Wehrpflicht!
Recht auf Kriegsdienstverweigerung überall!
– Keine Zwangsrekrutierung!
Abrüstung! Geld in Bildung, Gesundheitswesen, Klimaschutz und Infrastruktur investieren, Sozialstaat ausbauen!
– Keine Milliarden in die Rüstung!
Demokratischen Meinungsaustausch fördern, sachliche Berichterstattung ermöglichen!
– Keine Einschränkung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit!
Frieden und Sicherheit gehen nur gemeinsam. Es ist kurz vor 12! Widerstand und Protest – jetzt!
Geht auf die Straße, bildet Initiativen, wehrt euch, seid kreativ, wehret den Anfängen, die schon längst keine mehr sind!
Das Friedenbündnis fordert ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen in Gaza und Palästina und damit ein Ende von
menschlichem Leid und Krieg . Wir stehen zu den Forderungen des Internationalen Gerichtshofes (IGH) in Den Haag
und sehen uns einig mit den Forderungen von Amnesty International e. V.. Wir verweisen in diesem Zusammenhang
auch auf die Anregungen, die Raul Zelik in seinem Artikel als Forderungen an linke Kräfte in der BRD erhebt.
zwischen dem Antikriegstag und der bundesweiten Friedensdemo am 3. Oktober
in Berlin gehen wir in NRW noch einmal für Frieden und gegen Krieg und Rüstung
auf die Straße:
Am 21. September geht es nach Uedem am Niederrhein, zum Protest gegen den
NATO-Doppelstandort Kalkar/Uedem!
"Im Doppelstandort Kalkar/Uedem befinden sich Zentralen, die Kriegshandlungen
mit Weltraumtechnik, Radar, GPS und Nachrichtentechnik steuern, die also ein
Nato-Schaltzentrum für Kampfhandlungen mit Drohnen, Kampfjets und sogar
auch mit Atombombern sind. " heißt es in unserem Aufruf. Die zentralen
Forderungen:
- Die Bundesregierung muss sich für ein sofortiges Ende der Kriege in der Ukraine
und in Nahost einsetzen, Wir rufen alle an den Kämpfen beteiligten Parteien auf,
das Töten zu beenden. Waffenstillstand und Verhandlungen jetzt! + Stopp des
Waffenexports in alle Kriegsgebiete weltweit
- Wir fordern die Rücknahme der Vereinbarung über die Stationierung der
Tomahawk-Marschflugkörper und Hyperschallraketen in Deutschland!
- und entsprechend die Umwandlung von Militäreinrichtungen in zivile
Infrastruktur zur Daseinsvorsorge! Das bedeutet Abrüstung statt Aufrüstung!
Bei der Kundgebung auf dem Marktplatz sprechen Angelika Claußen (IPPNW),
Bernhard Trautvetter (Essener Friedensforum) und Peter Köster (IG BAU MEO).
Musik kommt vom Sturm AlarmTrio aus Dortmund.
Aus Essen und Duisburg sowie aus Köln und Düsseldorf fahren Busse, auch mit
Zug und Bus kommt man zu der Friedenskundgebung auf dem Marktplatz in
Uedem.
Die Kriege in der Ukraine und in Nahost eskalieren immer weiter. Setzen wir hier
in NRW ein Zeichen gegen Krieg und Rüstung: Kommt am 21. September nach
Uedem! Meldet Euch jetzt an für die Busse!
Mit Friedensgrüßen,
Joachim Schramm
Ostermarsch RheinRuhr
Montag 5.8.2024 18.30 – 19 Uhr
Gedenken an Hiroshima und die Hibakusha
im Rahmen der Montagslesung – 5. August 2025, 18.30 – 19 Uhr
in Uerdingen vor der alten Bücherei am Marktplatz
Ingrid Vogel liest aus "Hiroshima" von John Hersey
begleitet vom Friedenschor und Joachim Raff an der Gitarre
zum Gedenken an Hiroshima und die Hibakusha
Der Text der Rede von Stefan Sweekhorst findet sich hier
Demonstration gegen Tomahawk und Dark Eagle Stationierungsbeschluss
am 03.08.24 um 12:00h ab Lehmheide/Gladbacherstr. (Plätzken)
Die DKP ruft mit dem unten angehängten Aufruf zu einer Demonstration am 03.08.24 durch den Krefelder Südbezirk
und die Innenstadt zum Rathaus auf.
Auftakt 12:00-12:15
Demo Teil 1 12:15-12:45
Neumarkt Zwischenkundg. 12:45-13:00
Demo Teil 2 13:00-13:30
Abschluss Rathaus 13:30-13:45/14:00
Die DKP schreibt dazu:
Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freundinnen und Freunde,
die DKP ruft mit dem angehängten Aufruf zu einer Demonstration am 03.08.24 durch den Krefelder Südbezirk
und die Innenstadt zum Rathaus auf. Auch wenn es noch Ferienzeit ist, wir müssen mit dem Widerstand
beginnen und dabei kann unsere geplante Demo ein kleiner Baustein und ein erster Anstoß für die Menschen
hier sein. Mit dieser Demo bereiten wir auch die große Friedensdemo am 03.10. in Berlin und vielleicht noch
andere an diesem Datum geplante regionale Demonstrationen vor.
Der Aufruf ist bewusst ausschließlich auf dieses Thema fokussiert und möglichst kurz gehalten.
Wir freuen uns, wenn Ihr den Aufruf unterstützt und ihn weiterverbreitet.
Genauso freuen wir uns auf Rückmeldungen. Dies soll keine DKP Demonstration werden,
auch wenn wir das nun angestoßen haben und den organisatorischen Kram übernehmen,
sondern wir brauchen eine möglichst breit getragene Demo. Darum freuen wir uns,
wenn Ihr bei einer Teilnahme mit Euren Organisationsfahnen und eigenen Transparenten teilnehmt.
Das einzige, was wir uns ausbedingen, ist, dass wir weder nationalistische noch
faschistische Symbolik dulden werden.
Mit solidarischem Gruß
Peter Lommes
Flaggentag der „Bürgermeister für den Frieden“
Montag 8. Juli 2024 um 11 Uhr vor dem Rathaus Von-der-Leyenplatz
Krefelds Stadtdirektor Markus Schön hisst die Flagge der
„Mayors for Peace“ für eine atomwaffenfreie Welt in einem
feierlichen Akt mit kleinem Kulturprogramm zusammen mit
dem Seniorenbeirat der Stadt Krefeld, dem Krefelder
Friedensbündnis, dem IG Metall-Chor und dem Krefelder
Friedenschor.
35 Parteien mit insgesamt 1.331 Kandidierenden stellen sich in Deutschland am 9. Juni zur Wahl. Gar nicht so einfach,
sich fundiert zu entscheiden, wenn man sich nicht durch die Flut von Wahlprogrammen der Parteien durcharbeiten will.
Aber es gibt im Netz auch eine Reihe von Hilfen, die Informationen zur Wahl bereit stellen.
Die bekannteste ist wohl der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung. Hier haben alle 35 Parteien,
die zur Wahl antreten, die Wahl-O-Mat-Thesen beantwortet. Man kann recht einfach den eigenen Standpunkte
mit den Antworten der Parteien vergleichen.
https://www.wahl-o-mat.de/europawahl2024/app/main_app.html
Für uns als Friedensbündnis besonders interessant sind die Positionen der Parteien in Friedensfragen.
Hier gibt es vom Verein "Ohne Rüstung Leben e.V" friedenspolitische Aktionen und Informationen. Er hat für
einige Parteien die wichtigsten Inhalte aus den Wahlprogrammen zur Europawahl 2024 zusammengefasst sowie
friedenspolitische Wahlprüfsteine entwickelt und die Antworten der Parteien veröffentlicht.
https://www.ohne-ruestung-leben.de/europawahl2024.html
Auf youtube findet sich der Mitschnitt einer Podiumsdiskussion zum Thema Rüstung, die von mehreren Bremer
Friedensinitiativen gemeinsam durchgeführt wurde. Zu Wort kommen KandidatInnen von
DIE LINKE, DKP, Piraten, B´90 / Grüne und SPD.
https://www.youtube.com/playlist?list=PL2swEOH41goJD2sIP5-m_iNmnp09KuDWy
Auch zu anderen Themenschwerpunkten gibt es spezielle Angebote.
Die Antwort auf die Frage "Welche Parteien und sonstigen politischen Vereinigungen denken in Sachen Klimawandel
und Nachhaltigkeit wie ich?" soll der Science-O-Mat herauszufinden helfen.
https://science-o-mat.de
Besonderes Augenmerk auf Umweltschutz legt die Seite vom Solarenergie Förderverein und kommentiert die Antworten
der betrachteten Parteien ausführlich.
https://www.sfv.de/waehlen-gehen-aber-informiert
Das Portal abgeordnetenwatch.de bietet auf seiner Seite immer die Möglichkeit, Fragen an Politiker zu stellen.
Speziell zur Europawahl haben sie zu 11 Themen Fragen formuliert und an 1331 Kandidierend geschickt.
Die Antworten (bis zum 15. Mai 2024) von 492 Kandidierenden haben sie zusammengefasst veröffentlicht.
https://www.abgeordnetenwatch.de/eu/kandidierenden-check?pk_campaign=nl20240517
Die Seite tierewaehlen.org konzentriert sich auf Positonen, die das Tierwohl betreffen. Sie schreiben,
dass sie die wichtigsten Tierschutzabstimmungen der letzten 5 Jahre zeigen, und wie die von ihnen
ausgewählten Parteien abgestimmt haben. Bis zur Wahl wollen sie jede Woche neue Inhalte bringen.
https://www.tierewaehlen.org
Auf jeden Fall: wählen gehen!
Das Friedensbündnis beim 1. Mai in Krefeld
Bei der gewerkschaftlichen Maifeier auf dem Platz der Wiedervereinigung in Krefeld war das Friedensbündnis nicht nur
auf einem Infostand
vertreten. Auch der Friedenschor war am Bühnenprogramm beteiligt und sang Arbeiterlider zusammen mit dem
Gewerkschftschor der IG Metall. Hier dokumentieren wir die Ansprache, mit der Ingrid Vogel diesen Auftritt
einleitete. (es gilt das gesprochene Wort)
1.Mai 2024
Meine Damen und Herren,
liebe Genossinnen und Genossen,
erstmalig singen Mitglieder des schon lange bestehenden Gewerkschaftschores zusammen mit dem
ebenfalls lange bestehenden Krefelder Friedenschor. Uns gemeinsam sind die traditionellen Arbeiterlieder
wichtig. Sie sind stark in ihrer Aussagekraft und aktueller und notwendiger denn je.
Chöre: „Auf, auf zum Kampf“, Text: anonym/ Musik: Nach einem Soldatenlied v. 1870
Dies Lied ist eine Verneigung vor zwei Leitbildern der Arbeiterbewegung, die für Frieden,
Menschenrechte und Frauenrechte gekämpft haben. Karl Liebknecht war vor dem 1. Weltkrieg ab 1912
Reichstagsabgeordneter für die SPD. Er war der einzige, der 1914 bei der Abstimmung im Reichstag
den Kriegskrediten nicht zustimmte.
In unserem Land vollzieht sich z.Z. ein reaktionär-militaristischer Staats- und Gesellschaftsumbau.
Wir Chormitglieder sehen uns in der friedenspolitischen Tradition und unterstützen den von
140 Gewerkschafter*innen verfassten Aufruf:
„Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg! Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit!“
In der Präambel der Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen steht die Forderung an alle Nationen,
„die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern“.
Geostrategische Machtinteressen und Profitgier stehen dazu in Gegensatz.
Wir singen das „Solidaritätslied“, 1931 von Brecht und Eisler geschrieben.
Chöre: „Vorwärts und nicht vergessen….“
Ansprache von Ingrid Vogel auf der Maifeier
Freitags für Frieden
Freitags für Frieden auf den Joseph-Beuys-Platz
Das Krefelder Friedensbündnis hat Versammlungen/Mahnwachen für die Freitage unter dem Motto
"Freitags für Frieden" angemeldet. Wer Zeit und Lust hat, kann ab dem 12.4.2024
immer freitags von 11-13 Uhr
auf den Joseph-Beuys-Platz vor dem Museum kommen und mit uns für eine Wende in der Politik demonstrieren.
Wir wollen unsere Forderungen an die Bundesregierung nach politischer Diplomatie statt Kriegstreiberei und
Militarisierung, für eine Sozialpolitik statt Aufrüstung und Waffenexporte in Kriegsgebiete auf Plakaten
in die Öffentlichkeit tragen.
Mit vielen anderen ist auch das Krefelder Friedensbündnis entsetzt über die von der Bundesbildungsministerin
Stark-Watzinger gegenüber den Funke-Medien geäußerten Absicht, Schüler*innen auch auf
den Kriegsfall vorzubereiten.
Das Krefelder Friedensbündnis hat sich deshalb an einem offene Brief an die Ministerin beteiligt, den wir hier
wiedergeben. und hier auch zum Herunterladen
Offener Brief, 20.03.2024: Sehr geehrte Frau Ministerin Stark-Watzinger,
Sie haben sich im März als Bildungsministerin gegenüber den Funke-Medien geäußert. Um in Krisenzeiten den Sorgen und Ängsten junger Menschen begegnen zu wollen und ihre „Widerstandsfähigkeit zu stärken“, plädieren Sie dafür, Schüler*innen auch auf den Kriegsfall vorzubereiten, Zivilschutzübungen zum Lerninhalt zu machen und Jugendoffiziere der Bundeswehr in den Schulen berichten zu lassen, was die Bundeswehr für unsere Sicherheit tue. Das verstößt gegen das Kontroversitätsgebot und das Überwältigungsverbot des Beutelsbacher Konsens, der seit 1976 für die Schulen verbindlich ist.
Ihre Vorschläge fügen sich nahtlos ein in die einseitige Sichtweise, die zur Zeit das Regierungshandeln bestimmt, unterstützt von einer fast konformen medialen Bericht-erstattung. Das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen trägt die Kriegspropaganda sogar bis in die Kinderzimmer (ZDF logo).
Das Bildungswesen gehört zum Bereich der Zivilgesellschaft. Die Schule ist ein Ort der Humanität und der Toleranz. Ihr Bildungsauftrag ist dem Friedensauftrag des Grundgesetzes verpflichtet. In NRW ist es in der Landesverfassung und im Schulgesetz festgeschrieben. Menschenrechte, Völkerverständigung, gewaltfreie Konfliktlösungen und die Erziehung der Jugend zu Völkergemeinschaft und Friedensgesinnung sind ein fester Bestandteil des Schulunterrichts. In der UN-Kinderrechtskonvention sind in Art. 29 b u. d diese Bildungsziele verbindlich festgelegt, und diese Friedenserziehung soll laut UN-Kinderrechtskonvention ausschließlich durch dafür ausgebildete Lehrer*innen erfolgen.
Bereits die derzeitigen Kooperationsverträge zwischen Schulministerien und Bundeswehr ermöglichen dem Jugendoffizier, Unterricht zu übernehmen, und dem Karriereberater, im Rahmen der Berufsinformationstage für die Bundeswehr zu werben. Damit wird gegen die Kinderrechtskonvention, die Deutschland unterzeichnet hat, verstoßen, denn Werbung der Streitkräfte darf nicht an Minderjährige gerichtet sein.
Die deutsche Regierung ist vom UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes wiederholt ermahnt worden, da sie gegen die Kinderrechtskonvention verstößt.
In der Schule sind Waffen verboten. Die Schule lehrt die Kinder, friedenstüchtig zu werden. Die Kinder lernen als „Streitschlichter“ den Weg und die Technik der Diplomatie und der Versöhnung.
Die Regierung kann von den Schüler*innen lernen, friedensfähig zu werden. Wir erwarten von Ihnen als Bildungsministerin, dass Sie das Wohl des Kindes und die Beachtung von Grundgesetz und UN-Kinderrechtskonvention ihrer Arbeit zugrunde legen, und bitten Sie deshalb, Ihr Vorhaben zu überdenken.
Wir widersprechen und lehnen Ihr Vorhaben ab.
DGB Stadtfrauenausschuss Krefeld, Krefelder Friedensbündnis und Krefelder Friedenschor
Offener Brief an die Bundesbildungsministerin
Bericht von der Ostermarsch-Fahrradtour 2024
Die diesjährige Ostermarsch-Fahrradtour war mit ca. 50 Teilnehmer*innen gut besucht
Wortbeiträge
Im Folgenden geben wir Wortbeiträge wieder, die bei der Tour gehalten wurden.
Es gilt das gesprochene Wort.
Dr. Werner Rügemer
Publizist, Buchautor, Philosoph,
Lehrbeauftragter an der
Universität Köln
Der gegenwärtigeSystemkonfliktund seine Lösung
Immer mehr internationale Krisen führen zu Kriegen. Fast immer sind die USA als führende kapitalistische Macht dabei.
Inwieweit ist das kapitalistische System Triebfeder dafür?
Welche Rolle spielen China und der neue Aufbruch des globalen Südens (BRICS u.ä.)?
Inhalte der Veranstaltung
Die herrschende Klasse im US- geführten Kapitalismus
Die gegenwärtige Klasse der abhängig Beschäftigten
Der gegenwärtige Systemkonflikt, national und global
Nur eine solidarische Welt kann eine gerechte und friedvolle Welt sein.
(Richard von Weizsäcker)
Eine gemeinsame Veranstaltung von
Den Flyern zur Veranstaltung herunterladen können Sie
hier.
Nachruf Cornelius Schmidt
Danke, Cornelius Schmidt
Man erkannte die Silhouette schon von weitem: groß, schlank und mit dem charakteristischen
breitkrempigen Hut, den er häufig trug. Das war Cornelius Schmidt, der Pfarrer
der altkatholischen Gemeinde.
Nicht nur wegen seiner Erscheinung war er so bekannt. Geschätzt wurde
er in vielen Zusammenhängen des progressiven Krefeld wegen seiner klaren, deutlich artikulierten
Haltung und seines Einsatzes für Frieden, soziale Gerechtigkeit, Antifaschismus,
Flüchtlinge, Umwelt und vieles mehr.
Besonders beispielhaft war das Kirchenasyl für eine
kurdisch-alevitische Frau mit ihren fünf Kindern. Außerdem war er als Vorsitzender der
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Krefeld und Meerbusch an einer Briefaktion mit dem
Friedensbündnis für militärfreie Bildung in Schulen beteiligt.
Es war ein unermüdlicher Einsatz, denn oft fragte man sich beim Blick auf den Absendezeitpunkt
seiner E-Mails, wann der Mann seinen wohlverdienten Feierabend hatte.
Wenn man ihn dann mal in in
einer „Pause“ antraf, z.B. beim regelmäßigen Kehren des Bürgersteigs
vor dem Dreikönigenhaus ("Dabei kann ich wunderbar nachdenken und komme in Kontakt mit
Menschen."), lernte man auch seinen wundervollen Humor kennen.
Legendär war sein Brief
an die Firma Red Bull, als er ein Musikinstrument für seine Kirche benötigte: "Sie
sagen doch immer, Red Bull verleiht Flügel. Davon könnte ich jetzt einen brauchen." Ja,
so war er, unser Cornelius. Nun ist er am 18 Januar 2024 überraschend gestorben,
wir werden ihn sehr vermissen.
Bericht von der Demo "Frieden schaffen ohne Waffen" am 27.1.2024
Am Samstag den 27.01.2024 trafen sich Mitglieder des Friedensbündnisses und einige Freunde (zwischen 15 und 20 Personen)
um 12 Uhr an der Dionysiuskirche, um von da aus langsam durch die Fußgängerzone bis zum Neumarkt zu demonstrieren
und wieder zurück. Es kam uns dabei nicht auf die Menge der Teilnehmenden an, sondern darauf, dass jede/r ein Plakat
oder Transparent trug, auf dem unsere Kritik und unsere Forderungen an die Regierungspolitik zu lesen waren.
Die DFG-VK hatte sich die Mühe gemacht und dafür 10 Plakatträger gebastelt. Während der gesamten Aktion in der
belebten Innenstadt und bei unserem längeren Verweilen auf dem Neumarkt machten wir zusätzlich über einen
kleinen Lautsprecher auf unsere Anliegen aufmerksam. Passanten blieben neugierig stehen, manche sprachen uns an.
Bild von der Demo
Krefeld verteidigt rote Linie der Demokratie
Gegen Rechtsextremismus und neonazistische Netzwerke!
Gegen Rechtsextremismus und neonazistische Netzwerke wird in Krefeld zu einer Großdemonstration
am Samstag, 3. Februar, aufgerufen (Beginn 14 Uhr am Platz der Wiedervereinigung).
Ein breites Bündnis aus Vereinen, Initiativen, Parteien, Gewerkschaften, Religionsgemeinschaften, Kulturschaffenden,
Wirtschaftsverbänden und Unternehmen ruft dazu auf, gemeinsam auf die Straße zugehen, um
die Vielfalt zu feiern und gegen rechtsextreme Hetze ein klares Statement zu setzen.
Demo "Frieden schaffen ohne Waffen" am 27.1.2024
Das Krefelder Friedensbündnis hat für Sa., den 27.01.2024 von 12 - 14 Uhr eine
Demo "Frieden schaffen ohne Waffen"angemeldet. Start ist an der Diokirche vor
dem Eingang Rheinstraße. Wir ziehen mit Plakaten (Kritik an der gegenwärtigen Politik,
die im Haushalt Sozialmittel kürzt, die Militär stärkt und Krieg befürwortet, statt
auf zivile Konfliktlösungen zu drängen) über Rheinstraße und Hochstraße bis zum Neumarkt
und wieder zurück.