Krefelder Friedensbündnis

Inhalt







Nur behördlich erlaubte Flugblätter in Krefeld?



In dem unten angefügten offenen Brief wenden sich das "Bündnis Krefeld für Toleranz und Demokratie", das "Krefelder Friedensbündnis" und das "Sozialbündnis Krefeld" gemeinsam an die Krefelder Ratsfraktionen, um eine Ergänzung der "Änderung und Ergänzung der Ordnungsbehördlichen Verordnung über die öffentliche Sicherheit und Ordnung auf den Verkehrsflächen und Anlagen in der Stadt Krefeld (OBV)" zu erreichen, die für die Ratssitzung am 17.9.2019 (17:00 Uhr Seidenweberhaus Theaterplatz 1) zur Abstimmung vorgesehen ist.

Die neue Verordnung sieht in §9(2) vor, dass für jegliches Verteilen von Flugblättern eine behördlichen Erlaubnis erforderlich ist. Für zivilgesellschaftliche Akteure stellt dies eine unzumutbare und auch gegen die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit verstoßende Einschränkung dar. Andere Städte haben entsprechend solche Flugblätter von der Erlaubnispflicht ausgenommen. Wir hoffen, dass dies in Krefeld nur versäumt wurde, da die Verordnung ja die Ordnung und Sauberkeit in der Stadt erhöhen und nicht die Meinungsfreiheit behindern soll.

Unsere Bündnisse schlagen den Ratsfraktionen daher vor, vor der Verabschiedung die Verordnung um einen entsprechenden Passus zu ergänzen und haben als Beispiel die Formulierung aus Berlin beigefügt.

Den offenen Brief können Sie hier herunterladen.

offener Brief 2019






Hiroshima Gedenken am 6.8.2019

Das diesjährige Gedenken an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki findet statt

am Dienstag, 6. August 2019
um 18 Uhr
vor und in der Alten Kirche
an der alten Kirche 1
47798 Krefeld


Für das Leben – gegen Atomwaffen!
Friedensaktion zum Hiroshima-Gedenktag in Krefeld am 6. August

18.00 Uhr:

Vortrag von Gedichten, Texten, Liedern vor der Alten Kirche mit Naomi Weddle und dem Friedenschor.
Originalgetreue Atombombenattrappe der noch in Büchel an der Mosel lagernden B61-12

18.30 Uhr:
Vorführung des Animations-Kurzfilms „Obon“ in der Alten Kirche
Prof. Karlheinz Schüffler spielt auf der Orgel „Via dolorosa“ von Aivars Kalejs (geb. 1951)

Am 7.Juli 2017 wurde bei der UNO der historische Atomwaffenverbotsvertrag verabschiedet. Für ihren Einsatz beim Zustandekommen hat ICAN den Friedensnobelpreis bekommen. Dem humanitären Aspekt und dem Völkerrecht muss Vorrang gegeben werden vor dem sicherheitspolitischen Aspekt der Abschreckung und einer neuen Aufrüstungsspirale. 70 Staaten haben bereits unterzeichnet, 23 ratifiziert, und die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist laut Umfrage dafür.

Am 74. Hiroshima-Gedenktag kann das Krefelder Friedensbündnis zufrieden auf seine Kampagne „Für das Leben – gegen Atomwaffen! Krefeld für den Atomwaffenverbotsvertrag“ zurückblicken. Der gleichnamige Bürgerantrag wurde in der Ratssitzung vom 4.Juli mehrheitlich beschlossen.
Krefeld fordert die Bundesregierung auf, dem Atomwaffenverbotsvertrag bei der UNO beizutreten, und schließt sich dem ICAN Städteappell an. Dieser ist bereits von 39 deutschen Städten unterschrieben, darunter 9 Landeshauptstädte.

Den Flyer der Veranstaltung können Sie hier herunterladen.

Flyer Hiroshima Gedenken 2019






OB Meyer lädt ein zum Flaggentag der Mayors for Peace

Am 8. Juli jeden Jahres setzen bundesweit „Bürgermeister für den Frieden“ vor ihren Rathäusern ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Mit dem Hissen der Flagge des weltweiten Bündnisses der „Mayors for Peace“ appellieren sie an die Staaten der Welt, Atomwaffen endgültig abzuschaffen.

Begleitet wird der Flaggentag in diesem Jahr von der Ausstellung der Bilder von 18 Krefelder Grundschüler/innen zum Thema „Peaceful Towns“ im Rathausfoyer. Das „Mayors for Peace“ Sekretariat in Hiroshima hat den internationalen Malwettbewerb im letzten Jahr ausgeschrieben, an dem sich 469 Kinder aus 29 Mitgliedsstädten beteiligt haben.

Ich lade sie herzlich ein, gemeinsam mit Frau Bürgermeisterin Klaer die Fahne mit der Aufschrift „Bürgermeister für den Frieden“ vor dem Krefelder Rathaus zu hissen und im Anschluss die Ausstellung im Foyer zu besuchen.

Montag, 8. Juli 2019, 11 Uhr Rathaus Von-der-Leyen-Platz

Frank Meyer
Oberbürgermeister

Den Flyer der Veranstaltung können Sie hier herunterladen.

Flyer Flaggentag 2019






Leserbrief des Friedensbündnisses zum 23.Mai 2019 –
70 Jahre Grundgesetz

(leider bisher unveröffentlicht)

Zum Geburtstag des GG hat das Friedensbündnis sich Gedanken gemacht, ob es Grund zum Feiern gibt. Es hat den gesellschaftlichen Ist-Zustand im Hinblick auf das GG beleuchtet.

Vor dem Hintergrund von Jahren der Willkür und Barbarei während der Naziherrschaft hat der Parlamentarische Rat 1949 für die zukünftige Bundesrepublik Deutschland das Grundgesetz verfasst, um in Zukunft „dem Frieden der Welt zu dienen“ (Präambel).

„Die Völkerrechte gehen den Gesetzen vor“ (Art.25), und so steht die Menschenwürde an oberster Stelle (Art.1), gefolgt von Persönlichkeitsrechten, Gleichberechtigung, Glaubens- und Meinungsfreiheit, Asylrecht … Es sind „unveräußerliche Menschenrechte“, deren Achtung und Schutz „Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“ ist.

Von Anfang an war das GG bedroht durch die alte Naziriege (Globke, Gehlen, Maunz …) die von konservativen Politikern nahtlos in die junge Demokratie eingegliedert, ja, gegenüber ehemaligen Menschen aus dem Widerstand sogar bevorzugt wurden.

In den Folgejahren wurden manche Artikel durch Zusätze bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, so z.B. 1993 die vier klaren Worte des Art.16 „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“. Nach den Pogromen von Rostock und Mölln wurde nicht dem Rassismus Einhalt geboten, sondern die zu Schützenden wurden zu Tätern, zu Verursachern der Pogrome gemacht. Der Zusatz a des Art. 16 enthielt dann das Dublin-Abkommen. Und das geplante „Geordnete Rückkehr-Gesetz“ Seehofers enthält Vorschriften, die verfassungswidrig sind.

Mancher Artikel wird missachtet, so z.B. Art.102 „Die Todesstrafe ist abgeschafft“. Aufklärungsdrohnen der BW liefern Daten für die gezielte Tötung von vermeintlichen Terroristen. Es gibt keine Beweisführung, kein Gerichtsurteil.

Ein anderer Art. brauchte Jahrzehnte für seine Umsetzung. Für die Formulierung in Art.3 „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, hat Elisabeth Selbert mit 3 weiteren Frauen hart gekämpft. Sie werden die Mütter des GG genannt, 4 Frauen unter 61 Männern des Parlamentarischen Rates. Diese Formulierung sorgte dafür, dass diskriminierende Stellen im BGB umgeschrieben wurden, allerdings erst 1964, 1976, …

Und dann soll Art. 26 Erwähnung finden. In der laxen, intransparenten Genehmigungspraxis von Rüstungsexporten wird der Geist des GG verraten. Deu. Waffen werden auch an kriegführende Drittstaaten geliefert, und sie sind in fast allen Krisenregionen der Welt im Einsatz. Damit werden die Profite der Waffenindustrie vor den friedenspolitischen Anspruch des GG gestellt, vor Ethik und Moral, vor jegliche humanitären Werte. Ein Rüstungskontrollgesetz, das die Friedensbewegung seit Jahren fordert, wird blockiert.

Wir müssen dieses GG hüten, bewahren und zivilcouragiert verteidigen. Und die Politik muss sich immer wieder daran messen lassen. Es bleibt eine Kontrollinstanz in unserem Staat. Wir müssen uns darauf verlassen können. Und wir müssen es immer wieder neu mit Leben füllen. „Ohne dieses GG wäre Deutschland in schlechter Verfassung“ (Heribert Prantl).





Ostermarsch Krefeld 2019 mit dem Fahrrad

Treffpunkt für die Fahrrad-Demo am Ostermontag 22. April 2019 14 Uhr Rathausplatz Krefeld

„Atomschauplatz Krefeld“ An Stationen veranschaulichen wir den Ernstfall. Bei schönem Wetter Endstation „Friedenswiese“ im Stadtwald - mit Spiel und Picknick.

Deutschland muss den Atomwaffenverbotsvertrag der UNO ratifizieren, im eigenen Interesse! 71% der Bundesbürger wünschen es! Unterstützen Sie deshalb unseren Bürgerantrag "Krefeld für den Atomwaffenverbotsvertrag"

Den Flyer »Krefelder Ostermarsch 2019 mit dem Fahrrad« können Sie hier herunterladen.

Krefelder Ostermarsch 2019 mit dem Fahrrad&






Ökumenischen Friedensdekade 2018

In der Ökumenischen Friedensdekade, deren diesjähriges Motto Krieg 3.0 ist, bieten wir zwei Veranstaltungen an:

Szenische Lesung und Lieder zu Desertion und Kriegsstreik im Ersten Weltkrieg –
16.Nov. 19.30 Uhr in der Mennonitenkirche

Filmvorführung - Film des NDR „Der geheime Krieg – Wie von Deutschland aus der Kampf gegen den Terror gesteuert wird“:
21.Nov. 19 Uhr Eine-Welt-Laden


Den Flyer zur Veranstaltung am 16.9.2018 können Sie hier herunterladen.

Flyer


Das Programmheft zur Lesung können Sie hier herunterladen.





Ausstellung „Frieden geht anders“

Gemeinsam mit dem Evangelischen Kirchenkreis zeigen wir

in der Friedenkirche
vom 29.Okt. bis 11.Nov.
die Ausstellung „Frieden geht anders“ in Verbindung mit zwei Vorträgen.


Den Flyer können Sie hier herunterladen.

Antragsformular






Vortrag "Gewaltlosigkeit im Islam"



Anlässlich des Weltfriedenstages veranstaltet das Krefelder Friedensbündnis einen Vortrag mit anschließendem Gespräch

„Gewaltlosigkeit im Islam - Beispiele gewaltfreier Bewegungen in Palästina und Saudi-Arabien“

am Freitag, 21. September um 19 Uhr
in der Mennonitenkirche, Königstr.132, Krefeld
der Eintritt ist frei


Referent: Dr. Muhammad Sameer Murtaza,
Islamwissenschaftler bei der Stiftung Weltethos
(gegründet vom Theologen Hans Küng)

mit einem Grußwort von Frau Dr. Tagrid Yousef,
Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Krefeld

Den Flyer können Sie hier herunterladen.

Antragsformular






Für das Leben – gegen Atomwaffen!
Krefeld für den Atomwaffenverbotsvertrag

Antrag laut §24 der Gemeindeordnung NRW: „Anregungen und Beschwerden“.

Bereits seit 2010 ist Krefeld Mitglied bei den "Mayors for Peace". Ziel dieses Zusammenschlusses von weltweit 7.392 Städten ist die Abschaffung aller Atomwaffen, da die Erfahrung von Hiroshima und Nagasaki gezeigt hat, dass insbesondere Städte die Ziele in einem Atomkrieg sein werden.

Unter intensiver Mitarbeit der "Mayors for Peace" wurde 2017 bei den Vereinten Nationen ein Vertrag verabschiedet, der Atomwaffen verbietet, wie es schon zuvor mit anderen Massenvernichtungswaffen geschehen ist. Nun muss dafür gesorgt werden, dass möglichst viele Staaten, insbesondere die Atommächte und Staaten mit "nuklearer Teilhabe", diesen Vertrag ratifizieren und umsetzen.

Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland hat sich weder an der Ausarbeitung des Atomwaffenver-botsvertrages beteiligt, noch ist sie bisher bereit, als Staat mit "nuklearer Teilhabe" diesen Vertrag zu ratifizieren. Immer noch lagern ca. 20 Atomsprengköpfe in Büchel in der Eifel und müssten im Ernstfall durch die Bundeswehr zum Einsatz gebracht werden, obwohl der Bundestag bereits 2010 den Abzug beschlossen hat.

Die Stadt Krefeld könnte ihrem erklärten Ziel, ihre Bürger vor dem möglichen Einsatz von Atomwaffen zu schützen, durch einen deutschen Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag ein gutes Stück näher rücken. Daher ist es für Krefeld der nächste logische Schritt, sich bei der Bundesregierung aktiv für die deutsche Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrages einzusetzen.

Die Unterzeichnenden dieses Antrags unterstützen die Initiative der Vereinten Nationen zur Abschaffung von Atomwaffen als unbedingte Notwendigkeit für den Erhalt der Zivilisation und die Verbesserung menschlicher Lebensgrundlagen sowie als potentiellen Schritt zu internationaler Abrüstung und Entspannung.

Der Rat der Stadt Krefeld möge beschließen:
  1. Der Stadtrat appelliert an die Bundesregierung, den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen und zu ratifizieren.
  2. Im Rahmen ihrer Mitgliedschaft bei „Mayors for Peace“ wird die Stadt mit anderen der Organisation angeschlossenen Städten zusammenarbeiten und die Organisation „Bürgermeister für den Frieden“ aktiv unterstützen.
Begründung:
Atomwaffen gefährden die Existenz der Menschheit. Die Gefahren atomarer Bewaffnung sind durch die globale Zuspitzung zwischen den Atommächten USA und Russland verschärft. Trotz erheblichen Abrüs-tungsschritten im Zuge der Entspannungspolitik konnten bisher die Verbreitung und technische Weiterentwicklung dieser Massenvernichtungswaffen nicht gestoppt werden. Umso mehr ist der auf Ebene der Vereinten Nationen initiierte Prozess zu begrüßen. Die enormen finanziellen Mittel und gewaltigen Anstrengungen, welche die nukleare Hochrüstung erfordert, werden dringend zur Lösung der globalen Herausforderungen – der umfassenden Realisierung von Ernährung, Gesundheit und Bildung, also Frieden – benötigt.

Das Ziel der Mayors For Peace ist u. a. die Solidarität mit anderen Städten, die die Abschaffung von Atom-waffen fordern.

Am 8. Juli 1996 hat der Internationale Gerichtshof in einem Rechtsgutachten festgestellt, dass die Andro-hung und der Einsatz von Atomwaffen grundsätzlich völkerrechtswidrig sind. Im Oktober 2003 beschließen die Mayors For Peace die Kampagne „2020 Vision“, in der die Atomwaffenfreiheit bis zum Jahr 2020 gefordert wird.

Der damalige Bundesaußenminister Steinmeier verlangte im April 2009 den Abzug aller US Atomwaffen aus der BRD (Standort Büchel bei Cochem). Im Koalitionsvertrag von Oktober 2009 (Union und FDP) sagt die Bundesregierung zwar den Abzug der Atomwaffen zu, Bundeskanzlerin Merkel bricht diese Zusage, indem sie fordert, dass der Abzug nicht im Alleingang durchgeführt werde.

Im März 2010 beschloss der Bundestag mit breiter Mehrheit, die Bundesregierung solle sich mit Nachdruck für den Abzug der US- Atomwaffen einsetzen. Immer mehr Menschen in aller Welt fordern einen Abzug/ die kontrollierte Vernichtung/ Nichteinsatz dieser geächteten Vernichtungswaffen. In der BRD sind das schon laut einer Forsa- Umfrage von März 2016 nahezu 93 % der Bevölkerung.

An dieser Mehrheit darf kein Staat vorbeiregieren!

Den Antrag können Sie hier herunterladen.

Antragsformular


Antragsformulare liegen aus im: Eine Welt Laden, Westwall 62, 47798 Krefeld

Ausgefüllte Anträge senden an: Ingrid Vogel, Voßdyk 21, 47803 Krefeld
oder abgeben im: Eine Welt Laden, Westwall 62, 47798 Krefeld





Hiroshima Gedenken am 6.8.2018

Das diesjährige Hiroshima Gedenken findet statt

am Montag, 6. August 2018, 18 Uhr
an der Alten Kirche, Krefeld (Evangelischer Kirchplatz)


Eine Veranstaltung des Krefelder Friedensbündnisses mit
Max Zelzner (Querflöte) und dem Krefelder Friedenschor

18 Uhr: Umzug von der Alten Kirche zum Neumarkt - dort findet ein Die-In statt - und wieder zurück zur Alten Kirche
18.30 Uhr: Fortsetzung der Veranstaltung mit Musik und Redebeiträgen

Den Flyer zum Hiroshima Gedenken 2018 können Sie hier herunterladen.





Aufruf zum
Aktionstag am Fliegerhorst Büchel / Eifel
am Samstag, 7. Juli 2018

Auch in diesem Jahr finden in Büchel wieder von März bis zu den Hiroshima- und Nagasaki-Gedenktagen – von verschiedenen Friedens- und Menschenrechtsgruppen ausgerichtet - Aktionswochen statt, denn es lagern noch immer 20 amerikanische Atomraketen in Büchel.

Aufgrund der aktuellen Aufrüstung der Atomwaffen und der Unberechenbarkeit einzelner Politiker wurde die Doomsday-Clock, die Weltuntergangsuhr, im Januar auf zwei Minuten vor Zwölf gestellt.

Nach langjährigen Bemühungen durch die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN) haben am 7.Juli 2017 bei der UNO 122 Staaten den Atomwaffenverbotsvertrag verabschiedet. ICAN wurde dafür mit dem Friedensnobelpreis 2017 ausgezeichnet.

Eine überwiegende Mehrheit der deutschen Bevölkerung wünscht sich die Abschaffung dieser schlimmsten aller Massenvernichtungswaffen, ihren Abzug aus Büchel und die Ratifizierung des Atomwaffenverbotsvertrages durch die deutsche Regierung. Diese Mehrheit muss in der Öffentlichkeit sichtbar werden.

Für den 7.Juli haben die Kampagne „Büchel ist überall! Atomwaffenfrei.jetzt“, das Netzwerk Friedenskooperative und eine Projektgruppe von Christ*innen aus mehreren Bundesländern zu einem Aktionstag in Büchel aufgerufen, um vor dem Fliegerhorst für die Ächtung der Atomwaffen und für den Umstieg auf eine zivil orientierte Außen- und Sicherheitspolitik zu demonstrieren. Das Programm bietet Musik, Redebeiträge (u.a. ICAN) Gottesdienst (mit Renke Brahms, dem Friedensbeauftragten der EKD) und gemeinsame Symbolhandlungen an. Es beginnt um 11 Uhr und endet um 16 Uhr.

Wenn sich 40 Krefelder*innen finden, die in Büchel ein Zeichen setzen wollen für eine atomwaffenfreie Welt, könnte auch aus Krefeld ein Bus starten. Abfahrt vorraussichtlich 9 Uhr, Rückankunft ca. 18 Uhr. Fahrtkosten 25 Euro. Es gibt Paten, die die Kosten für einzelne übernehmen können. Rückmeldungen bitte an:

Ingrid Vogel (Sprecherin des Krefelder Friedensbündnisses), Tel.: 02151 753967, Email: kp.i.vogel@web.de

Den Flyer »Aktionstag am Fliegerhorst Büchel / Eifel« können Sie hier herunterladen.

Hier geht es zur Homepage der Aktionspräsenz 2018 »20 Wochen gegen 20 Atombomben«





Ostermarsch Krefeld 2018 mit dem Fahrrad

Den Flyer »Krefelder Ostermarsch 2018 mit dem Fahrrad« können Sie hier herunterladen.

Krefelder Ostermarsch 2018 mit dem Fahrrad&







Krefeld und der Friedensnobelpreis

Wenn am 10. Dezember 2017 in Oslo der Friedensnobelpreis an ICAN verliehen wird, ist das auch für Krefeld ein besonderer Grund sich zu freuen. ICAN ist ein internationales Bündnis aus Organisationen, die sich für eine atomwaffenfreie Welt einsetzen. Dazu gehören auch die „Mayors for Peace“, die „Bürgermeister für den Frieden“, und da macht Krefeld seit 2010 mit. So haben Krefeld und sein Oberbürgermeister in gewisser Weise Teil an diesem Friedensnobelpreis.

Das ist ein Grund zu feiern, meint das Krefelder Friedensbündnis, und hat für Sonntag, den 10. Dezember einiges vorbereitet. Es beginnt um 12 Uhr auf dem Von-der-Leyen-Platz vor dem Rathaus, wo die Stadt die Flagge der „Bürgermeister für den Frieden“ hisst. Von dort aus geht es zur Mennonitenkirche, Königstr. 132, deren Gemeinde sich aus ihrem Glaubensverständnis heraus in besonderer Weise für Frieden und Gewaltfreiheit einsetzt. Um 12.30 Uhr wird die Veranstaltung hier fortgesetzt mit einem musikalischen Beitrag der Sängerin Naomi Weddle und dem Bericht eines jungen Mediziners, der als Mitglied von IPPNW – Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – an verschiedenen Aktionen von ICAN teilgenommen hat. Die Zeremonie der Nobelpreisverleihung wird dann in einer Liveübertragung aus Oslo ab 13 Uhr in der Kirche zu sehen sein.





Ökumenische Friedensdekade 2017

Anlässlich der Ökumenischen Friedensdekade 2017 lädt das Krefelder Friedensbündnis zusammen mit pax christi KR, GEW KR, Kreisfrauenausschuss im DGB und dem Werkhaus zu folgenden Veranstaltungen ein:

Mi. 15. Nov. 19 Uhr im Südbahnhof, Saumstr. 9
Mehrfach ausgezeichneter Film „90 Minuten – Bei Abpfiff Frieden“, Isr/De/Port 2016
(freier Eintritt)

Mo. 20. Nov. 19 Uhr in der Mennonitenkirche, Königstr. 132
„Think Peace“ – Kurzfilm und Vortrag zur zivilen Konfliktbearbeitung. Wir erfahren, wie und warum es funktioniert: Frieden mit friedlichen Mitteln! Der Bildungsreferent Benno M. Fuchs wird u. a. einen Comic für die Arbeit mit Jugendlichen zu diesem Thema mitbringen.

Di. 21. Nov. 19 Uhr im Bischof-Sträter-Haus, Corneliusstr. 22
„Mit dem Leben bezahlt – Kleidung für uns“. Kurzer Film und Vortrag von Christiane Schnura, Koordinatorin der Clean Clothes Campagne

Den Flyer zur Friedendekade können Sie hier herunterladen.





Ausstellung "Wirksam ohne Waffen" im Südbahnhof

Den Flyer zur Ausstellung können Sie hier herunterladen.

Ausstellung

Ausstellung







Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl 2017

Den Flyer zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen.

Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion







Ostermarsch Krefeld 2017 mit dem Fahrrad

Den Flyer »Krefelder Ostermarsch 2017 mit dem Fahrrad« können Sie hier herunterladen.

Krefelder Ostermarsch 2017 mit dem Fahrrad&







Doppelaktion gegen Krieg in Kalkar und Essen am 3.10.2016



"Der Krieg beginnt hier und hier muss er gestoppt werden!" Unter diesem Motto protestieren wir mit einer Doppelaktion gegen die Kriegsführung und – vorbereitung der Bundeswehr und der NATO zunächst in Kalkar und anschließend in Essen. Damit die Verpflichtungen zum Frieden und zur Abrüstung, wie sie im Vertrag zur Deutschen Einheit und im Zwei-plus-Vier-Vertrag enthalten sind, endlich umgesetzt werden. Weitere Einzelheiten stehen in diesem Flyer

Treffpunkt für die Bildung von Fahrgemeinschaften nach Kalkar ist am Montag, 3.10. um 10 Uhr vor dem "Eine Welt Laden", Westwall 62. br />






Pflanzung des Hiroshima-Gingkos im Zoo am 1.10.2016

Am Sa. 1.Okt. wird das Ginkgo-Bäumchen aus Hiroshima im Zoo eingepflanzt, das am Hiroshima-Gedenktag im August vom Friedensbündnis Bürgermeisterin Meinke übergeben worden war. Diesmal wird Bürgermeisterin Klaer an der Zeremonie teilnehmen. Neben dem Ginkgo wird eine Info-Tafel aufgestellt, die an die humanitäre Katastrophe des Atombombenabwurfs 1945 erinnert und die Leser mahnt, sich für eine Atomwaffenkonvention einzusetzen.

Treffpunkt ist vor dem Zoo-Eingang um 15.15 Uhr. Interessierte gehen dann als Gruppe kostenlos hinein.







Hiroshima Gedenken am 6.8.2016



Zur diesjährigen Gedenkveranstaltung für die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki lädt das Krefelder Friedensbündnis ein für

Samstag, den 6.August 2016 um 15 Uhr
in die ZooScheune im Zoo Krefeld


Im Rahmen dieser Veranstaltung überreicht das Krefelder Friedensbündnis dem Oberbürgermeister der Stadt einen kleinen Ginkgo-Baum. Er ist aus dem Samen eines Baumes gezogen, der im Shukkeien Garten in Hiroshima den Atombombenabwurf 1945 überlebt hat. Dieser Überlebensbaum soll einen Platz im Zoo erhalten. Er soll – mit einer Tafel versehen – die Erinnerung an die humanitäre Katastrophe in uns wach halten, damit wir uns alle einsetzen für eine Welt ohne Atomwaffen. 2013 beschloss die UNO-Generalversammlung : „Es ist im Überlebensinteresse der ganzen Menschheit, dass Atomwaffen nie wieder und unter keinen Umständen eingesetzt werden.“

Veranstaltungsort ist die Zooscheune im Krefelder Zoo. Wir versammeln uns um 14.45 Uhr vor dem Zoo-Eingang und gehen als Gruppe (kostenlos) hinein.







Engel der Kulturen am 29. Juni 2016 in Krefeld - das Programm

Den neuen Flyer »Engel der Kulturen« können Sie hier herunterladen.

Engel der Kulturen

Engel der Kulturen







Ostermarsch Krefeld 2016 mit dem Fahrrad

Den Flyer »Krefelder Ostermarsch 2016 mit dem Fahrrad« können Sie hier herunterladen.

Krefelder Ostermarsch 2016 mit dem Fahrrad&







Engel der Kulturen am 29. Juni 2016 in Krefeld

Den Flyer »Engel der Kulturen« können Sie hier herunterladen.

Engel der Kulturen

Engel der Kulturen







Film-Matinee "Die Piroge" am 20.9.2015

Aus Anlass des Weltfriedenstages lädt das Krefelder Friedensbündnis zu einer Film-Matinee ein:

Sonntag, 20. September 2015, 11.30 (Einlass) 12.00 (Beginn), Primus-Palast, Lewerentzstr. 40, Krefeld
Eintritt 4€ ermäßigt 2€


„Die Piroge“, ein packender Film, der mit seiner schmerzhaft individuellen Geschichte die Erfahrungen von Millionen Flüchtlingen auf der ganzen Welt beschreibt. Dafür wurde der senegalesische Regisseur Moussa Touré mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet.

In packenden Bildern erzählt Moussa Touré die Geschichte einer Reise über das Meer. Ziel der 30 Männer, die sich auf der Piroge zusammengefunden haben, sind die Kanarischen Inseln. „Touré lässt unseren Atem stocken und uns an der Grausamkeit der Tragödie hautnah teilhaben.“ Hassouna Mansouri, Africiné

Weltfriedenstag: Frieden hat zu tun mit Gerechtigkeit und Teilen, mit Verantwortung gegenüber Mensch und Natur. Eine kannibalische Wirtschaftsordnung und mörderische Waffenexporte, zumal in Krisengebiete und an diktatorische Regime verhindern Frieden. Ein Friedensnobelpreisträger Europa müsste eine andere Lösung für die Flüchtlinge anbieten als Stacheldraht mit Rasierklingen, Kriminalisierung und Demütigung.






Hiroshima Gedenken am 6.8.2015 in Krefeld

Zum 70. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki lädt das Krefelder Friedensbündnis ein zum


Hiroshima Gedenken
am Donnerstag, 6. August 2015 um 19.30 Uhr
An der Alten Kirche, Krefeld


Die Veranstaltung wird begleitet von Naomi Weddle (Gesang), Max Zelzner (Querflöte) und dem Krefelder Friedenschor.



Gedenken reicht nicht - atomwaffenfrei jetzt!

70 Jahre nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki lagern noch immer über 16.000 Atomsprengköpfe auf unserem Planeten mit einer Zerstörungsgewalt, die 900.000 Mal so groß ist wie die der Hiroshima-Bombe. Statt dieses Teufelszeug endlich zu beseitigen, wird bei allen offiziellen Atomwaffenstaaten und bei den "Nachzüglern" Israel, Indien, Pakistan und Nord-Korea modernisiert; neue bessere, genauere Sprengköpfe, neue Trägersysteme, Flugzeuge, U-Boote. Wir fordern ein weltweiten Stopp von Modernisierungsplänen und das Abrüsten der Atomwaffenarsenale. Atomwaffen gehören geächtet und abgeschafft.




Der Flyer zur Veranstaltung

Seite 1

Seite 2








Fahrrad-Flaggentour durch Krefeld am 13.12.2014

Fahrrad-Flaggentour

Fahrrad-Flaggentour

Treffpunkt: Samstag, den 13.12.2014 um 11 Uhr vor dem Krefelder Rathaus (von der Leyen Platz) mit Auftaktkundgebung

  1. Abfahrt vom Theaterplatz über die Gartenstraße, dann links in den Westwall. Vor dem KW-Museum links in die Evertsstr., dann rechts in die Breitestr. und bei der Marktstr. wieder rechts auf den Westwall bis zum Südwall.
  2. Am Südwall geht die Tour bis zur Kreuzung Ostwall. Dort links in den Ostwall bis zur Marktstraße und rechts in die Königstr.
  3. Erste Schleife: Auf der Königstraße fahren wir bis zur Kreuzung Rheinstraße Dort fahren wir rechts in die Rheinstraße und wieder rechts in die Lohstraße, vorbei am Stadtmarkt und am Behnischhaus.
  4. Zweite Schleife: An der Marktstraße geht es wieder über die Königstraße bis zur Einmündung Angerhauser Str., wir fahren in die Angerhauser Str. Richtung Hochstraße und schieben dann die Räder mit den Flaggen links über die Hochstraße bis zum Neumarkt. Dort geht es wieder links in die Marktstraße und links in die Königstr. bis zum Nordwall.
  5. Am Nordwall fahren wir bis zur Hubertusstraße und dann links runter bis zur Lindenstraße. Dort rechts über Lindenstraße zu Rund um St. Josef und wieder links über die Lewerenzstr. bis zum Westwall, dort links bis zur Marktstraße.
  6. An der Marktstraße fahren wir links bis zur Breitestraße und schieben dann die Räder bis zum Schwanenmarkt,
  7. Ca. 12 Uhr Ende der Friedenstour 2014 auf dem Schwanenmarkt, wo es einen Flaggenkreis oder eine andere Aktion geben kann, Musik und ein Schlusswort.







Lesung mit Jürgen Grässlin

Am Freitag, den 7.11.2014
um 19:30 Uhr
Volkshochschule Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 2, 47798 Krefeld
Eintritt 4 Euro, ermäßigt 2 Euro

Lesung








Veranstaltung "Kriegswirtschaft"


der Erste Weltkrieg, seine Ursachen und seine Folgen

Ein Vortrag von Gastprof. Dr. Stefanie van de Kerkhof, Universität Mannheim/ Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

am Montag, 15. September 2014 um 19 Uhr in der Mennonitenkirche, Königstraße 132, Krefeld


Da sich 2014 der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Male jährt, hat das Krefelder Friedensbündnis Frau Dr. Stefanie van de Kerkhof als renommierte Expertin eingeladen. Sie forscht und lehrt seit 20 Jahren zum deutschen Kaiserreich und Ersten Weltkrieg.

Dieser Krieg brachte nicht nur über 15 Millionen Kriegstote, Verletzte und Verwüstungen in weiten Teilen Europas mit sich, sondern auch einen massiven Eingriff in die Wirtschaft und Gesellschaft der beteiligten Länder. Er war der erste industrialisierte Krieg in Europa mit spürbaren weltweiten Auswirkungen.

Nicht nur private und staatliche Unternehmen, sondern auch die Konsumformen der einfachen Menschen unterlagen der Kriegswirtschaft, die mit den Steckrübenwintern in der zweiten Kriegshälfte dramatische Ausmaße annahm. Minderwertige Ersatzstoffe wie Kriegsbrot, Kriegsmus und Papiertextilien dominierten das Warenangebot. Ausgehend von langjährigen eigenen Forschungen zu den ökonomischen und sozialen Folgen des Krieges stellt Stefanie van de Kerkhof die ambivalente Rolle der Wirtschaft und ihre Konsequenzen vor und im Ersten Weltkrieg dar.

Als Wirtschafts- und Unternehmenshistorikerin war sie seit 2012 erste WOVENGastprofessorin der Universität Mannheim und lehrt derzeit an der Universität Düsseldorf. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Kriegswirtschaft im 20. Jahrhundert, Rüstungsmärkte im Kalten Krieg, History of Female Entrepreneurship, Regionale Industrialisierung und die Historische Friedens- und Konfliktforschung.

Sie ist Vorsitzende des Arbeitskreises Kritische Unternehmens- und Industriegeschichte e.V., Herausgeberin der „Bochumer Schriften zur Unternehmens- und Industriegeschichte“ und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Landschaftsverbands Rheinland zum Großprojekt „1914 –Aggression und Avantgarde. Mitten in Europa“ mit zahlreichen Ausstellungen im Rheinland (www.rheinland1914.lvr.de).






Friedensfahrradtour und Hiroshima Gedenken am 9.8.2014 in Krefeld

Zu einer gemeinsamen Veranstaltung am Samstag, den 9.8.2014 um 20 Uhr am Arbeitslosenzentrum, Westwall 32-34 in Krefeld laden die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen DFG-VK Krefeld und das Krefelder Friedensbündnis ein. Zusammen mit den TeilnehmerInnen der DFG-VK Friedensfahrradtour von Köln nach Berlin, die an diesem Tag Station in Krefeld machen, wird an den Beginn des ersten Weltkriegs vor 100 Jahren und an die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki von 1945 gedacht.

Bei der Friedensfahrradtour fährt eine Gruppe von RadfahrerInnen in der Woche vom 09. bis 17. August 2014 auf dem Weg nach Berlin Rüstungsbetriebe und Militärstandorte an, um dort in diversen Aktionen für Abrüstung und friedliche Konfliktlösung einzutreten.

Erinnert wird an diesem Abend an die amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki 1945. Es war der erste und bislang einzige Einsatz von Atombomben in einem Krieg. Sie töteten 120.000 Menschen sofort, weitere 130.000 starben qualvoll bis Jahresende an Verbrennungen und Verstrahlung, viele Tausende später an Leukämie und Krebs.

Wir mahnen: Nie wieder Hiroshima! Weltweit lagern zigtausende Atomsprengköpfe, ausreichend, um die Erde mehrmals auszulöschen. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat 1996 einstimmig befunden, dass der Einsatz und die Bedrohung mit Atomwaffen völkerrechtswidrig, d.h. illegal sind.

Informationen zur Friedensradtour unter http://nrw.dfg-vk.de/themen/Fahrradtour.html







Der Flyer der Krefelder Friedensbündnisses

Seite 1

Seite 2








Forderungen des Krefelder Friedensbündnisses

Seite 2