Krefelder Friedensbündnis

Inhalt







Doppelaktion gegen Krieg in Kalkar und Essen am 3.10.2016



"Der Krieg beginnt hier und hier muss er gestoppt werden!" Unter diesem Motto protestieren wir mit einer Doppelaktion gegen die Kriegsführung und – vorbereitung der Bundeswehr und der NATO zunächst in Kalkar und anschließend in Essen. Damit die Verpflichtungen zum Frieden und zur Abrüstung, wie sie im Vertrag zur Deutschen Einheit und im Zwei-plus-Vier-Vertrag enthalten sind, endlich umgesetzt werden. Weitere Einzelheiten stehen in diesem Flyer

Treffpunkt für die Bildung von Fahrgemeinschaften nach Kalkar ist am Montag, 3.10. um 10 Uhr vor dem "Eine Welt Laden", Westwall 62. br />






Pflanzung des Hiroshima-Gingkos im Zoo am 1.10.2016

Am Sa. 1.Okt. wird das Ginkgo-Bäumchen aus Hiroshima im Zoo eingepflanzt, das am Hiroshima-Gedenktag im August vom Friedensbündnis Bürgermeisterin Meinke übergeben worden war. Diesmal wird Bürgermeisterin Klaer an der Zeremonie teilnehmen. Neben dem Ginkgo wird eine Info-Tafel aufgestellt, die an die humanitäre Katastrophe des Atombombenabwurfs 1945 erinnert und die Leser mahnt, sich für eine Atomwaffenkonvention einzusetzen.

Treffpunkt ist vor dem Zoo-Eingang um 15.15 Uhr. Interessierte gehen dann als Gruppe kostenlos hinein.







Hiroshima Gedenken am 6.8.2016



Zur diesjährigen Gedenkveranstaltung für die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki lädt das Krefelder Friedensbündnis ein für

Samstag, den 6.August 2016 um 15 Uhr
in die ZooScheune im Zoo Krefeld


Im Rahmen dieser Veranstaltung überreicht das Krefelder Friedensbündnis dem Oberbürgermeister der Stadt einen kleinen Ginkgo-Baum. Er ist aus dem Samen eines Baumes gezogen, der im Shukkeien Garten in Hiroshima den Atombombenabwurf 1945 überlebt hat. Dieser Überlebensbaum soll einen Platz im Zoo erhalten. Er soll – mit einer Tafel versehen – die Erinnerung an die humanitäre Katastrophe in uns wach halten, damit wir uns alle einsetzen für eine Welt ohne Atomwaffen. 2013 beschloss die UNO-Generalversammlung : „Es ist im Überlebensinteresse der ganzen Menschheit, dass Atomwaffen nie wieder und unter keinen Umständen eingesetzt werden.“

Veranstaltungsort ist die Zooscheune im Krefelder Zoo. Wir versammeln uns um 14.45 Uhr vor dem Zoo-Eingang und gehen als Gruppe (kostenlos) hinein.







Engel der Kulturen am 29. Juni 2016 in Krefeld - das Programm

Den neuen Flyer »Engel der Kulturen« können Sie hier herunterladen.

Engel der Kulturen

Engel der Kulturen







Ostermarsch Krefeld 2016 mit dem Fahrrad

Den Flyer »Krefelder Ostermarsch 2016 mit dem Fahrrad« können Sie hier herunterladen.

Krefelder Ostermarsch 2016 mit dem Fahrrad&







Engel der Kulturen am 29. Juni 2016 in Krefeld

Den Flyer »Engel der Kulturen« können Sie hier herunterladen.

Engel der Kulturen

Engel der Kulturen







Film-Matinee "Die Piroge" am 20.9.2015

Aus Anlass des Weltfriedenstages lädt das Krefelder Friedensbündnis zu einer Film-Matinee ein:

Sonntag, 20. September 2015, 11.30 (Einlass) 12.00 (Beginn), Primus-Palast, Lewerentzstr. 40, Krefeld
Eintritt 4€ ermäßigt 2€


„Die Piroge“, ein packender Film, der mit seiner schmerzhaft individuellen Geschichte die Erfahrungen von Millionen Flüchtlingen auf der ganzen Welt beschreibt. Dafür wurde der senegalesische Regisseur Moussa Touré mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet.

In packenden Bildern erzählt Moussa Touré die Geschichte einer Reise über das Meer. Ziel der 30 Männer, die sich auf der Piroge zusammengefunden haben, sind die Kanarischen Inseln. „Touré lässt unseren Atem stocken und uns an der Grausamkeit der Tragödie hautnah teilhaben.“ Hassouna Mansouri, Africiné

Weltfriedenstag: Frieden hat zu tun mit Gerechtigkeit und Teilen, mit Verantwortung gegenüber Mensch und Natur. Eine kannibalische Wirtschaftsordnung und mörderische Waffenexporte, zumal in Krisengebiete und an diktatorische Regime verhindern Frieden. Ein Friedensnobelpreisträger Europa müsste eine andere Lösung für die Flüchtlinge anbieten als Stacheldraht mit Rasierklingen, Kriminalisierung und Demütigung.






Hiroshima Gedenken am 6.8.2015 in Krefeld

Zum 70. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki lädt das Krefelder Friedensbündnis ein zum


Hiroshima Gedenken
am Donnerstag, 6. August 2015 um 19.30 Uhr
An der Alten Kirche, Krefeld


Die Veranstaltung wird begleitet von Naomi Weddle (Gesang), Max Zelzner (Querflöte) und dem Krefelder Friedenschor.



Gedenken reicht nicht - atomwaffenfrei jetzt!

70 Jahre nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki lagern noch immer über 16.000 Atomsprengköpfe auf unserem Planeten mit einer Zerstörungsgewalt, die 900.000 Mal so groß ist wie die der Hiroshima-Bombe. Statt dieses Teufelszeug endlich zu beseitigen, wird bei allen offiziellen Atomwaffenstaaten und bei den "Nachzüglern" Israel, Indien, Pakistan und Nord-Korea modernisiert; neue bessere, genauere Sprengköpfe, neue Trägersysteme, Flugzeuge, U-Boote. Wir fordern ein weltweiten Stopp von Modernisierungsplänen und das Abrüsten der Atomwaffenarsenale. Atomwaffen gehören geächtet und abgeschafft.




Der Flyer zur Veranstaltung

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Fahrrad-Flaggentour durch Krefeld am 13.12.2014

Fahrrad-Flaggentour

Fahrrad-Flaggentour

Treffpunkt: Samstag, den 13.12.2014 um 11 Uhr vor dem Krefelder Rathaus (von der Leyen Platz) mit Auftaktkundgebung

  1. Abfahrt vom Theaterplatz über die Gartenstraße, dann links in den Westwall. Vor dem KW-Museum links in die Evertsstr., dann rechts in die Breitestr. und bei der Marktstr. wieder rechts auf den Westwall bis zum Südwall.
  2. Am Südwall geht die Tour bis zur Kreuzung Ostwall. Dort links in den Ostwall bis zur Marktstraße und rechts in die Königstr.
  3. Erste Schleife: Auf der Königstraße fahren wir bis zur Kreuzung Rheinstraße Dort fahren wir rechts in die Rheinstraße und wieder rechts in die Lohstraße, vorbei am Stadtmarkt und am Behnischhaus.
  4. Zweite Schleife: An der Marktstraße geht es wieder über die Königstraße bis zur Einmündung Angerhauser Str., wir fahren in die Angerhauser Str. Richtung Hochstraße und schieben dann die Räder mit den Flaggen links über die Hochstraße bis zum Neumarkt. Dort geht es wieder links in die Marktstraße und links in die Königstr. bis zum Nordwall.
  5. Am Nordwall fahren wir bis zur Hubertusstraße und dann links runter bis zur Lindenstraße. Dort rechts über Lindenstraße zu Rund um St. Josef und wieder links über die Lewerenzstr. bis zum Westwall, dort links bis zur Marktstraße.
  6. An der Marktstraße fahren wir links bis zur Breitestraße und schieben dann die Räder bis zum Schwanenmarkt,
  7. Ca. 12 Uhr Ende der Friedenstour 2014 auf dem Schwanenmarkt, wo es einen Flaggenkreis oder eine andere Aktion geben kann, Musik und ein Schlusswort.







Lesung mit Jürgen Grässlin

Am Freitag, den 7.11.2014
um 19:30 Uhr
Volkshochschule Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 2, 47798 Krefeld
Eintritt 4 Euro, ermäßigt 2 Euro

Lesung








Veranstaltung "Kriegswirtschaft"


der Erste Weltkrieg, seine Ursachen und seine Folgen

Ein Vortrag von Gastprof. Dr. Stefanie van de Kerkhof, Universität Mannheim/ Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

am Montag, 15. September 2014 um 19 Uhr in der Mennonitenkirche, Königstraße 132, Krefeld


Da sich 2014 der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Male jährt, hat das Krefelder Friedensbündnis Frau Dr. Stefanie van de Kerkhof als renommierte Expertin eingeladen. Sie forscht und lehrt seit 20 Jahren zum deutschen Kaiserreich und Ersten Weltkrieg.

Dieser Krieg brachte nicht nur über 15 Millionen Kriegstote, Verletzte und Verwüstungen in weiten Teilen Europas mit sich, sondern auch einen massiven Eingriff in die Wirtschaft und Gesellschaft der beteiligten Länder. Er war der erste industrialisierte Krieg in Europa mit spürbaren weltweiten Auswirkungen.

Nicht nur private und staatliche Unternehmen, sondern auch die Konsumformen der einfachen Menschen unterlagen der Kriegswirtschaft, die mit den Steckrübenwintern in der zweiten Kriegshälfte dramatische Ausmaße annahm. Minderwertige Ersatzstoffe wie Kriegsbrot, Kriegsmus und Papiertextilien dominierten das Warenangebot. Ausgehend von langjährigen eigenen Forschungen zu den ökonomischen und sozialen Folgen des Krieges stellt Stefanie van de Kerkhof die ambivalente Rolle der Wirtschaft und ihre Konsequenzen vor und im Ersten Weltkrieg dar.

Als Wirtschafts- und Unternehmenshistorikerin war sie seit 2012 erste WOVENGastprofessorin der Universität Mannheim und lehrt derzeit an der Universität Düsseldorf. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Kriegswirtschaft im 20. Jahrhundert, Rüstungsmärkte im Kalten Krieg, History of Female Entrepreneurship, Regionale Industrialisierung und die Historische Friedens- und Konfliktforschung.

Sie ist Vorsitzende des Arbeitskreises Kritische Unternehmens- und Industriegeschichte e.V., Herausgeberin der „Bochumer Schriften zur Unternehmens- und Industriegeschichte“ und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Landschaftsverbands Rheinland zum Großprojekt „1914 –Aggression und Avantgarde. Mitten in Europa“ mit zahlreichen Ausstellungen im Rheinland (www.rheinland1914.lvr.de).






Friedensfahrradtour und Hiroshima Gedenken am 9.8.2014 in Krefeld

Zu einer gemeinsamen Veranstaltung am Samstag, den 9.8.2014 um 20 Uhr am Arbeitslosenzentrum, Westwall 32-34 in Krefeld laden die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen DFG-VK Krefeld und das Krefelder Friedensbündnis ein. Zusammen mit den TeilnehmerInnen der DFG-VK Friedensfahrradtour von Köln nach Berlin, die an diesem Tag Station in Krefeld machen, wird an den Beginn des ersten Weltkriegs vor 100 Jahren und an die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki von 1945 gedacht.

Bei der Friedensfahrradtour fährt eine Gruppe von RadfahrerInnen in der Woche vom 09. bis 17. August 2014 auf dem Weg nach Berlin Rüstungsbetriebe und Militärstandorte an, um dort in diversen Aktionen für Abrüstung und friedliche Konfliktlösung einzutreten.

Erinnert wird an diesem Abend an die amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki 1945. Es war der erste und bislang einzige Einsatz von Atombomben in einem Krieg. Sie töteten 120.000 Menschen sofort, weitere 130.000 starben qualvoll bis Jahresende an Verbrennungen und Verstrahlung, viele Tausende später an Leukämie und Krebs.

Wir mahnen: Nie wieder Hiroshima! Weltweit lagern zigtausende Atomsprengköpfe, ausreichend, um die Erde mehrmals auszulöschen. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat 1996 einstimmig befunden, dass der Einsatz und die Bedrohung mit Atomwaffen völkerrechtswidrig, d.h. illegal sind.

Informationen zur Friedensradtour unter http://nrw.dfg-vk.de/themen/Fahrradtour.html







Der Flyer der Krefelder Friedensbündnisses

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Forderungen des Krefelder Friedensbündnisses

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